Hähnchenbrustfilet mit Süßkartoffelpommes

Hähnchenbrustfilet mit Süßkartoffelpommes

Unsere Bio-Kiste enthielt dieses Mal ganze drei Süßkartoffeln. Und wie es der Zufall will, steht Missi total auf Süßkartoffelpommes. Bei Anne und mir hält sich die Begeisterung dafür ganz schwer in Grenzen, was aber wohl daran liegt, dass wir bisher immer welche erwischt haben, die einfach nicht gut waren.

Mit der Gewürzmischung aus diesem Rezept hier kann aber sogar ich die Dinger sehr gut essen und die Süße ist nicht so extrem, wie es bei vielen Burger-Buden der Fall ist. Zusammen mit der Säure aus dem Salatdressing macht das Ganze noch viel mehr Spaß und ich fürchte, dass es das alles jetzt öfter geben muss.

Hähnchenbrustfilet mit Süßkartoffelpommes

  • Portionen: 3
  • Zeit: 1h
  • Schwierigkeit: einfach
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Hähnchenbrustfilet mit Süßkartoffelpommes: einfach und lecker

Zutaten

Für die Süßkartoffeln

  • 3 große Süßkartoffeln
  • 4 EL Öl
  • 3 EL Speisestärke
  • 1 TL Paprika edelsüß
  • 1 TL Paprika rosenscharf
  • 1/2 TL Cayenne-Pfeffer
  • 1/2 TL weißer Pfeffer
  • 1/2 TL Knoblauchgranulat
  • 1/2 TL Zwiebelgranulat
  • 1 TL Salz

Für die Hähnchenbrust

Für den Salat

  • Blattsalat nach Wahl
  • 1 Becher Saure Sahne
  • Saft einer halben Limette
  • 1 Msp. Bockshornklee (gemahlen)
  • 1-2 EL gutes Olivenöl
  • Salz, Pfeffer & Zucker

Zubereitung

Die Süßkartoffeln

    Der Plan ist, die Süßkartoffelpommes mit möglichst wenig Fett zuzubereiten und bei den Kalorien ein wenig zu sparen. Daher hier eine Variante für den Backofen. Falls dir die Kalorien egal sind, dann ist die Friteuse bestimmt die bessere Wahl. Die Marinade reicht übrigens bestimmt auch für ein ganzes Kilo Süßkartoffeln, das machst du am besten so, wie du es magst.

  1. Die Süßkartoffeln schälen und in pommesähnliche Stäbchen schneiden.
  2. Die Süßkartoffelpommes für 30 Minuten in kaltes Wasser einlegen und den Backofen schon einmal auf 250° vorheizen.
  3. Währenddessen die Marinade anrühren. Dazu einfach die restlichen Zutaten aus „Für die Süßkartoffeln“ miteinander verrühren.
  4. Nach der halben Stunde Einweichzeit die Süßkartoffeln gut abtrocken und in eine trockene Schüssel geben. Mit der Marinade vermischen.
  5. Die Süßkartoffeln auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech geben und gut verteilen.
  6. Den Ofen auf 225° herunterdrehen und das Backblech in den Ofen schieben. Da bleiben die Süßkartoffeln für insgesamt ca. 25 Minuten.
  7. Nach 10 Minuten die Süßkartoffeln wenden und die Temperatur wieder auf 250° hochregeln.
  8. Nach weiteren 10 Minuten darauf achten, dass die Pommes nicht verbrennen und ggf. früher aus dem Ofen holen, als geplant.

Die Hähnchenbrust

    Ich habe mir wirklich lange Zeit die Mühe gemacht und die Würzmischung für mein Hähnchen selbst hergestellt. Im Moment bin ich vom Brathähnchengewürz von Ankerkraut aber so angetan, dass ich mir die eigene Mischung gerne spare.

    Mit der Zubereitung des Hähnchens fängst du am besten an, wenn du die Pommes in den Ofen schiebst. Dann kannst du das Hähnchen langsam braten und es ist hinterher schön saftig und trotzdem kein Brikett.

  1. Hähnchenbrust mit dem Brathähnchengewürz von Ankerkraut einreiben.
  2. Pfanne vorheizen, Öl in die vorgeheizte Pfanne geben, Hähnchenbrüste ins Öl.
  3. Wichtig: die Hähnchenbrüste langsam braten. Nicht zu viel Hitze. Sonst ist das Fleisch hinterher außen schwarz und innen roh.

Der Salat

    Das obligatorische Grünzeug. Klar. Heute mal als einfacher Salat.

    Wir haben eine Mischung verschiedener Blattsalate verwendet; das Dressing funktioniert damit am besten, auch wenn es sicher nichts gegen Tomaten oder Gurken hätte.

  1. Saure Sahne in eine Schale geben und den Saft einer halben Limette unterrühren.
  2. Mit Salz, Pfeffer und Zucker, sowie, wenn verfügbar, einer Messerspitze gemahlenem Bockshornklee abschmecken.
  3. Über den Salat geben. Fertig.

Anmerkungen

Der ganze Spaß hat so ungefähr 550 Kalorien pro Portion – und ist mit ungefähr 5 Euro pro Esser auch nicht wirklich teuer. Man kann da bestimmt noch an der Preisschraube drehen, aber dann sicher nur mit Hähnchen vom Discounter. Und das will doch keiner.

Das war er also schon. Der erste Beitrag in unserem nagelneuen Blog. Wahnsinn. Das war ja einfach. Ich bin schon sehr darauf gespannt, was als nächstes kommt. Meine Glaskugel™ vermutet, dass sich in der nahen Zukunft sicher ein paar weitere Rezepte (Pizza! Brote! Grillen! Olé, olé!) ihren Weg in diesen Blog bahnen und dass Anne und Missi so einige coole Dinge basteln werden. Ick freu mir.

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